Peter RossaPeter Rossa
Spielgeräte vor dem Atelier GAT, Wächter, Rossa, Schulze, 1975
Peter RossaPeter Rossa
Koch- und Dampfgerät, VEB Kombinat ASCOBLOC Neubrandenburg, Modell, 70er Jahre
Peter RossaPeter Rossa
Baukasten Innenraum, Modell und Realisierung, Bezirkskrankenhaus Neubrandenburg, 1981
Peter RossaPeter Rossa
Modell und Realisierung Bauspielplatz Sonderkomplex Schwerin, 1983
Peter RossaPeter Rossa
Sonnenuhr, Beton, 1985
Peter RossaPeter Rossa
Sprühplantsche, Leipziger Straße, Modell und Realisierung, 1989/90
Peter RossaPeter Rossa
Spiel- und Wartebereich Schulhof Berlin Hohenschönhausen, 1989
Peter RossaPeter Rossa
Kennzeichnung für Kindergärten und Krippen; Stahl, Poliurethanschaum, glasfaserverstärktes Polyesterhar
Peter RossaPeter Rossa
Manipulierbare Wandspiele in medizinischen Einrichtungen
Peter RossaPeter Rossa
Manipulierbare Wandspiele in medizinischen Einrichtungen
Peter RossaPeter Rossa
Manipulierbare Wandspiele in medizinischen Einrichtungen
Peter RossaPeter Rossa
Manipulierbare Wandspiele in medizinischen Einrichtungen

Peter Rossa

1943 in Berlin geboren
1961 Abitur
1961-63 Feinmechanikerlehre
1963 Studium an der Hochschule für Bildene und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee
1968 Diplom in der Fachrichtung Industrieformgestaltung
1968/69 als Formgestalter tätig im Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt (RFZ)

1970 freiberuflich tätig im 3er Team „GAT“ (Gestaltungsatelier) mit Gunter Wächtler und Wolf-Dieter Schulze. Auftraggeber sind die Industrie und staatliche Institutionen wie z.B. Institut für Luft- und Kältetechnik Dresden.
Als das AIF (Amt für Industrielle Formgestaltung) versucht, die Zulassungen für freiberufliche Tätigkeit zurückzubekommen, arbeitet GAT teilweise auf den Gebieten der Ausstellungsgestaltung und Architekturbezogenen Kunst.

Ab 1977 zunehmend Gestaltungsaufgaben für öffentliche Bereiche für Kinder: Kindergärten und -krippen, Kinderpolikliniken, Spielplätze. Da industrielle oder serielle handwerkliche Realisierung der Entwürfe nicht möglich war, wurden die Objekte als Unikate hergestellt (teilweise in der eigenen Werkstatt).

Ab 1980–1989 im 2er Team „WG“ (Werkstatt für Gestaltung) mit W.-D. Schulze: Erweiterung der künstlerischen Tätigkeit mit Kunst am Bau-Aufträgen in Berlin und anderen Städten der DDR (Innen- und Außenstandorte).

Zum Interview mit Peter Rossa

____